Rollentrainer Rennrad Simulator

Indoortraining wird nicht nur an kalten Tagen bevorzugt. Auch so bevorzugen andere lieber drinnen Sport zu machen, anstatt sich nach draußen zu zwingen. Dafür gibt es den Rollentrainer Rennrad Simulator. Mit diesem können Sie auch drinnen Fahrrad fahren. Es fühlt sich fast so an wie als wären Sie draußen.

Welcher Rollentrainer Rennrad Simulator ist der beste?

Den Fokus sollten Sie vor allem auf Interaktivität und auf das realistische Fahrgefühl lenken. Unter Interaktivität ist das Zusammenspiel mit gängiger Trainingssoftware gemeint. Im Segment des Direktantriebs befinden sich die besten Innovationen der jeweiligen Hersteller. Diese sind vom preislichen her auch meist noch bezahlbar. Die Grenzen liegen bei ca. 500-1000 Euro. Um den Rollenfahren auch realistischer erscheinen zu lassen, gibt es viel Zubehör. Es gibt viele Rollentrainer im Vergleich. Nutzen Sie auf jeden Fall die Zeit und die verfügbaren Informationen vor dem Investment. Sehr angenehm sind die Rückgaberichtlinien von Amazon. Wodurch unkompliziert getestet werden kann. 

Die Software des Rolltrainers

Für den Rollentrainer Rennrad Simulator gibt es diverse Software-Anbieter, welche die unterschiedlichsten Konzepte anbieten. So gibt es durchaus detaillierte und abwechslungsreiche Rennstrecken sowie eine professionelle Trainingsauswertung. Es entwickeln sich immer weiter virtuelle Trainingsplattformen auf denen Radfahrer auch mit oder ohne Konkurrenten aus der ganzen Welt fahren können. Darunter gibt es einige vielversprechende Software Angebote, welche das Training im Wohnzimmer anbieten. Zum einen gibt es da die australische Firma “Virtu GO”. Diese hat zwei Jahre an einer Beta-Testphase gearbeitet. Ende von 2019 hat diese wieder Paid Content mit angeboten. Auch Veleton und Rouvy stellen noch weitere Software Optionen dar.

Auf Veleton können Sie beispielsweise die Profistrecken wie die bekannte Tour de France fahren. Bei Peleton hingegen fahren Sie gegen computergesteuerte Gegner. Dies ähnelt dem Radsport Manager Spiel für PC und Konsole. Deswegen ähnelt sich auch die Grafik ein wenig. Rouvy bietet hingegen eine Verschmelzung von virtueller Realität und Real-Life Videos. So findet sich der User als animierter Avatar wieder. Auf dem Bildschirm fährt er dann mit oder gegen real abgefilmte Fahrradfahrer.

Zwift für den Rollentrainer Rennrad Simulator

Bei Zwift handelt es sich um eine virtuelle Welt, in welcher Sie Radfahren können. Zwift verkörpert den Videospielgedanken. Sie können neben dem Radfahren auch Bonuspunkte sammeln, um sich Rad-Gadgets und Bikes freizuschalten. Mehr als 5000 Leute nutzen Zwift inzwischen. Der Vorteil ist vor allem die virtuelle Welt mit den schönen Details. Mit Zwift können Sie auch je nach Bedarf Ihr eigenes Work Out erstellen. Der Smart Trainer wird automatisch gesteuert und passt den Widerstand je nach Strecke auch gleich an. Mit sogenannten Power Ups können Sie die Fähigkeiten Ihres Avatars auch verbessern. Egal ob Langzeit oder Kurzzeit Challenges es ist für jeden etwas dabei. Um Zwift nun nutzen zu können brauchen Sie einen Rolltrainer und einiges an Zubehör. Das meiste davon können Sie auch gut zu Hause haben.

Je nachdem ob Sie Zwift einfach nur testen wollen oder schon als Power User dabei sind, unterscheidet sich das jeweilige benötigte Material. Mindestanforderungen dafür sind: “ein Rennrad, Internetverbindung, eine freie oder feste Rolle, Computer, Geschwindigkeitssensor und Trittfrequenzsensor, Bluetooth oder einen ANT+ Empfänger. Haben Sie dies alles parat, dann kann es schon so gut wie losgehen.

Die Kosten für die Aufwendungen von Zwift können auch ziemlich variabel sein. Auch hier hängt es ab wie intensiv Sie dieses nutzen wollen und je nach brauchen Sie auch eine entsprechende Ausrüstung. Für die jeweiligen Kosten können Sie auch eine Kostenstellung vornehmen, um genau zu sehen wie viel Sie investieren müssen und auch wollen. Die Kosten für das Fahrrad, den Computer oder Fernseher haben Sie meistens mit in einem normalen Haushalt integriert. Demnach müssen Sie nicht allzu viel dazu kaufen, wenn Ihnen eine einfache Ausstattung vollkommen ausreicht. Je nach Bedarf können Sie sich für die jeweilige Ausrüstung entscheiden.

Trainingsspläne und Rennen auf dem Rollentrainer Rennrad Simulator

Nicht nur freies Training können Sie absolvieren. Es ist auch möglich einen konkreten Trainingsplan zu erstellen. Sie können über mehrere Wochen im Voraus Ihren genauen “Fahrplan” sich überlegen. Mithilfe des Editors können Sie Ihre Trainingspläne planen, programmieren und abspeichern. Am kurzweiligsten sind Rennen, die Sie mit anderen Fahrern starten können. Jene werden nach einem genauen Plan und einer vorgegebenen Zeit gestartet.

Vorteile vom Rollentrainer Rennrad Simulator

Dieser Simulator hat auch seine Vorteile. Zum einen müssen Sie eben nicht extra an die Orte fahren, um dort zu trainieren. Dann brauchen Sie auch wenn es kalt ist keinerlei zusätzliche Ausrüstung. Immerhin sind Sie in Ihrem Wohnzimmer, wodurch dies kein Problem darstellt. Zudem wenn es stockfinster ist benötigen Sie auch keine großartige Beleuchtung. Auch müssen Sie nicht sonderlich viel damit trainieren. 30 Minuten reichen meist vollkommen aus.

Die genaue Tritt-und Sitzposition können Sie nach dem Training auch analysieren, um so bestimmte Einstellungen zu ändern wie etwa die Sattelhöhe. Auf der Rolle haben Sie das Glück nicht so schnell zu erkälten, wenn das Wetter draußen nicht so besonders hingegen ist.

Welche Rolltrainer gibt es nun eigentlich?

Zum einen gibt es die “freie Rolle”. Damit können Sie sich entsprechend warm strampeln. Etwas Übung wird auch benötigt, um nicht umzukippen und damit Ihren Gleichgewichtssinn zu verbessern. Bleiben Sie dabei immer konzentriert, dann haben Sie keine Probleme. Nichts fürs Intervalltraining, da Sie mit diesen Modellen oft ohne Widerstand lostreten. Dennoch gibt es auch Ausnahmen, bei denen ein magnetischer Widerstand vorhanden ist. Wenn Sie einen Powermeter parat haben, dann können Sie trotzdem mit Zwift fahren.

Im Gegensatz dazu gibt es auch noch den simplen Rolltrainer. Bei diesem spannen Sie einfach das Hinterrad und Ihr Rad fest. Der Widerstand wird über einen Controller am Lenker eingestellt. Bei den billigeren Modellen müssen Sie den Widerstand auch direkt an der Rolle ändern. Diese Trainer sind auch nicht smart oder simulieren Touren. Bei einem Leistungsmesser ist es eher möglich dann Zwift zu fahren.

Zu guter Letzt gibt es dann auch noch den Smart Trainer mit Rollenantrieb. Solche brauchen eine Steckdose. Dadurch arbeiten diese aber auch mit vielen Apps zusammen. Der Trainer von Ihnen sollte vor allem Bluetooth Smart und Ant+ FE-C beherrschen. Bei den jeweiligen Kursen ändert sich für Sie der Widerstand je nach Strecke. Ihr Trainer braucht also ordentlich Power, wenn Sie auf einer Berglandschaft fahren wollen oder auch bei härteren Sprints ist dies der Fall.

Achten Sie dabei auch genau auf das Gewicht des Schwungrades. Je schwerer Sie dieses einstellen desto realistischer ist auch das Fahrgefühl für Sie.

 

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